DJI Mini 3: Günstige Kameradrohne mit 4K-Video und 12-Megapixel ab sofort bestellbar

Nachdem DJI mit der DJI Mavic 3 Classic die Mavic 3-Serie aktualisiert hat, folgt nun ein neues Modell innerhalb der Mini 3-Serie. Mit der DJI Mini 3 ist ab sofort eine günstige Kameradrohne mit 4K-Video und 12-Megapixel-Fotos ab sofort bestellbar. Kennzeichnend sind auch ein geringes Gewicht von weniger als 249 Gramm, DJI OcuSync 2.0, DJI RC-Kompatibilität oder Panorama-Funktion. Die Preise der DJI Mini 3 starten bei 489,- Euro, sofern man bereits eine DJI-Drohne besitzt und keine Fernsteuerung benötigt. Benötigt man auch diese, hat man die Wahl zwischen der DJI RC N1-Fernsteuerung oder der DJI RC-Fernsteuerung mit integriertem Display. Die Sets mit Drohne, Fernsteuerung und Standard-Zubehör kosten jeweils 579,- Euro (UVP) bzw. 749,- Euro (UVP). Beide Sets sind auch als Fly More Combo erhältlich – im Bundle sind weitere Zusatzakkus, eine Trage- bzw. Umhängetasche oder ein Mehrfach-Ladegerät für bis zu drei Akkus enthalten.

Interessante Berichte und Links zur neue DJI Mini 3 gibt es hier:


DJI Mini 3: Auch mit DJI RC kompatibel und erhältlich

Gegenüber der DJI Mini 2 zeichnet sich die DJI Mini 3 dadurch aus, dass die Kameradrohne nicht nur mit der normalen Fernsteuerung, sondern auch mit der DJI RC kompatibel und erhältlich ist. Auch die DJI Mini 3 Pro ist mit der DJI RC kompatibel. Vorteil der DJI RC-Fernsteuerung ist, dass ein Display samt App-Steuerung integriert und ein Smartphone somit überflüssig ist. Das macht die Verwendung der Drohne flexibler, weil man nicht mehr auf ein Android- oder iOS-Gerät angewiesen ist.

DJI Mini 3: Günstige Kameradrohne mit 4K-Video und 12-Megapixel ab sofort bestellbar

DJI Mini 3: Günstige Kameradrohne mit 4K-Video und 12-Megapixel ab sofort bestellbar

Die DJI Mini 3 kann auf Wunsch zum Preis von 579,- Euro (UVP) natürlich auch mit der herkömmlichen Fernsteuerung bestellt und verwendet werden. Entscheidet man sich für das Set mit der empfehlenswerten Display-Fernsteuerung, liegt der Preis der DJI Mini 3 bei 749,- Euro (UVP). Außerdem sind so genannte Fly More Combos erhältlich. Im Set der Fly More Combo sind nicht nur Drohne, Akku und Fernsteuerung, sondern auch weitere Zusatzakkus sowie eine Mehrfach-Ladestation enthalten. Durch den zusätzlichen Lieferumfang bietet die Fly More Combo noch mehr Flugspaß. Der Preis des Zubehör-Bundles samt DJI Mini 3 und Fernsteuerung liegt bei jeweils 768,- Euro (UVP) bzw. 938,- Euro (UVP).

Auch interessant: Die besten Kamera-Drohnen im Vergleich

Mit verbessertem Bildsensor und vertikaler Aufnahme

Faltbare DJI Mini 3 – kompakt und leistungsstark

Die DJI Mini 3 ist faltbar, kompakt und leistungsstark.

Die DJI Mini 3 ist mit einem optimierten Bildsensor im 1/1.3-Zoll-Format ausgestattet. Die Kamera der neuen Mini-Drohne zeichnet sich außerdem durch eine Blende von f/1.7 und einer Fotoauflösung von 12 Megapixeln aus. Außerdem kann die Kamera 4K-Videos mit Bildraten von 30 fps sowie DNG-Fotos aufnehmen. Gegenüber der DJI Mini 2 gewinnt die DJI Mini 3 vor allen Dingen im Hinblick auf Lichtstärke oder die Darstellung von Kontrasten und unterschiedlich beleuchteten Bildbereichen. Das macht die DJI Mini 3 zu einer gut ausgestatteten Kameradrohne für Einsteiger.

Flugzeit DJI Mini 3

Die Flugzeit der DJI Mini 3 liegt bei ca. 38 Minuten.

Eine Besonderheit der DJI Mini 3 gegenüber der DJI Mini 2 ist auch, dass sich die Kamera um 90° drehen kann und dadurch auch Aufnahmen im vertikalen Format möglich sind. Dadurch bieten sich die Aufnahmen der DJI Mini 3 vor allen Dingen für soziale Netzwerke wie TikTok, Instagram uvm. an, da hier das Hochformat dominierend ist. Der Porträt-Modus der DJI Mini 3 kann aber auch für Architektur-Aufnahmen und vieles mehr sinnvoll verwendet werden.

Mehr dazu: DJI Mini 3 – Neue 250-Gramm-Drohne ab 579,- Euro erhältlich

38 Minuten Flugzeit und DJI O2-Signalübertragung

DJI Mini 3 (2022)

DJI Mini 3 (2022).

Die Flugzeit der DJI Mini 3 liegt bei ca. 38 Minuten. Im Standard-Lieferumfang ist ein Akku enthalten. Wer mehr möchte, muss entweder zur DJI Mini 3 Fly More Combo greifen oder Zusatzakkus im DJI Online Store bestellen. Aber auch bei Amazon oder DJI-Händlern sind weitere Akkus für die DJI Mini 3 erhältlich. Die Signalübertragung der DJI Mini 3 basiert auf DJI OcuSync 2.0 und kommt mit Reichweiten von bis zu sechs Kilometern, 720p-Livefeed und einer geringen Verzögerungszeit daher. Zudem zeichnet sich die Bildübertragung der DJI Mini 3 durch eine hohe Stabilität aus. Auf Hindernissensoren verzichtet die DJI Mini 3 – wer also Verfolgungsfunktionen oder weitere Aufnahmemodi benötigt, muss zur teureren DJI Mini 3 Pro greifen.

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MINI John Cooper Works auf OZ-Felgen

Schon seit mittlerweile etwa 20 Jahren baut MINI bekanntlich unter BMW-Regie Klein- und Kompaktwagen, die nicht nur extrem trendig und erfolgreich sind. Darüber hinaus zeichnen sie sich – wenngleich diese Eigenschaft in den jüngeren Genrationen etwas gelitten hat – durch eine außergewöhnliche Fahrdynamik aus. Dies gilt natürlich auch für die abgesehen von GP-Sondermodell leistungsstärkste Version John Cooper Works, kurz JCW. Diese lädt ihre Besitzer zugleich regelrecht dazu ein, ihren Kompaktsportler zu optimieren und individualisieren.

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MINI John Cooper Works auf OZ-Felgen

So geschehen auch bei diesem Exemplar des 231 PS starken MINI-Dreitürers. Es erhielt bei JMS Fahrzeugteile eine fachkundig umgesetzte Veredelung. An den Achsen sind nun hochwertige OZ Racing Ultraleggera-Felgen der Dimension 8×18 Zoll montiert. Sie zeichnen sich durch ein schwarzes Finish und – wie ihr Name schon verdeutlicht – eine sehr geringes Gewicht aus. Die für reichlich Grip sorgenden Hankook Ventus V12 evo 2-Bereifungen messen 215/35ZR18.

Ergänzend zu den OZ-Felgen wurde selbstverständlich die Bodenfreiheit des Kraftzwergs verringert. Dies ist H&R-Tieferlegungsfedern zu verdanken, welche die Karosserie um etwa 30 Millimeter absenken. Sie  sind zudem perfekt für die Kombination mit den serienmäßigen Stoßdämpfern des JCW abgestimmt. Wenngleich in diesem Fall darauf verzichtet wurde, bietet JMS für den MINI auf Wunsch zudem weitere Komponenten wie Leistungssteigerungen und Sportabgasanlagen an.

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So finden Sie die günstigste Tankstelle

Obwohl der Sprit für unsere Autos seit Monaten allgemein preislich durch die Decke geht, gibt es immer noch große Unterschiede zwischen den einzelnen Tankstellen. Und das nicht nur generell, sondern auch in Abhängigkeit von Wochentag, Tageszeit, Ferien, Feiertagen usw. Die Unterschiede in den Spritpreisen können mitunter 20 Cent und mehr betragen, weshalb es unbedingt sinnvoll ist, vor dem Tanken die günstigste Tankstelle in der Nähe zu finden. Doch wie macht man das?


So finden Sie die günstigste Tankstelle

Genau das erfahren Sie in diesem Ratgeber. Außerdem geben wir Ihnen noch einige weitere, wertvolle Tipps mit auf den Weg, mit dem Sie günstiger und spritsparender mit Ihrem Fahrzeug unterwegs sind.

Tank-Apps nutzen

Es gibt eine ganze Reihe von Apps, die dabei helfen, günstige Kraftstoff in Ihrer Nähe zu finden. clever-tanken.de und mehr-tanken.de (jeweils für Android und iOS) beispielsweise gehören zu den bekanntesten Apps, mit denen Sie in Ihrer Umgebung nach den nächstgelegenen und günstigsten Zapfsäulen suchen können.

Das ist aber noch nicht alles. Einige Apps bieten auch Cashback-Angebote, wenn Sie bei alltäglichen Einkäufen Geld ausgeben. Diese Gelder werden Ihrem Kundenkonto gutgeschrieben und können für spätere Tankvorgänge wieder eingelöst werden.

Vergleichen Sie Kraftstoffpreise mit Google Maps und Waze.com

Google Maps und Waze bieten viele Informationen über Unternehmen und Standorte, aber wussten Sie, dass sie auch die Benzinpreise aufzeichnen? Suchen Sie einfach nach „Tankstelle“ oder tippen Sie auf eine der speziellen Suchschaltflächen, und beide Navigationsanwendungen zeigen eine Liste der Tankstellen in Ihrer Nähe an.

Sie können hier zwar nicht nach Spritpreis sortieren, doch Sie können auf jedes Ergebnis tippen und sehen, welcher Kraftstoff wie viel pro Liter kostet. Da beide Apps für die Navigation konzipiert sind, genügt ein einziges Antippen, um eine Wegbeschreibung zur entsprechenden Tankstelle zu erhalten. Google Maps ist außerdem so eingestellt, dass es standardmäßig die energieeffizienteste Route auswählt, so dass Sie durch den geringeren Benzinverbrauch Geld sparen.

Zur richtigen Zeit tanken

Ob Sie es glauben oder nicht: Sie können tatsächlich Geld beim Tanken sparen, wenn Sie Ihren Sprit an bestimmten Wochentagen und/oder zu bestimmten Tageszeiten kaufen. Kombiniert mit den anderen Methoden, um günstige Tankstellen in Ihrer Nähe zu finden, können Sie so richtig viel Geld sparen. Eine aktuelle Umfrage ergab, dass die durchschnittlichen Kraftstoffpreise in den meisten Bundesländern montags am niedrigsten waren. Der Dienstag war im Durchschnitt der zweitgünstigste Tag, während Freitag und Sonntag die beiden teuersten Tage waren.

Auch die Uhrzeit ist entscheidend. In der Regel sind die Kraftstoffe morgens von 6:00 Uhr bis ca. 10:00 Uhr und abends zwischen 17:00 Uhr und 19:00 Uhr deutlich teurer als zu den übrigen Tageszeiten.

Die richtige Art von Kraftstoff wählen

Muss es wirklich das teure Super Plus oder das „Ultimate“ Diesel für Ihren Wagen sein? Ganz sicher nicht! Die meisten normalen Fahrzeuge benötigen solche „getunten“ Kraftstoffe nicht, Sie fahren daher viel günstiger, wenn Sie stattdessen normales Diesel oder Super tanken. Und wer E10 tanken kann der sollte auch diese Möglichkeit nutzen, da die Spritsorte stets günstiger als das normale Super angeboten wird.

Nicht an Autobahnen tanken!

Wenn es einmal schnell gehen muss und man sich in der betreffenden Gegend nicht auskennt, ist es verlockend, einfach direkt an der Autobahn bzw. an einer Raststätte zu tanken. Doch Vorsicht: Nirgendwo anders ist der Sprit so teuer wie hier! Die Unterschiede können bis zu 40 Cent pro Liter ausmachen. Daher ist es unbedingt zu empfehlen, zum Tanken von der Autobahn abzufahren und eine Tankstelle im nächsten Ort oder der nächsten Stadt zu suchen. Die oben genannten Apps oder GPS Ortungsgeräte helfen Ihnen dabei.

Rabattsysteme nutzen

Gleiches gilt für allgemeine Systeme wie etwa Payback, bei denen Sie eine eigene Rabattkarte erhalten. Wenn Sie mit der entsprechenden Karte bezahlen, erhalten Sie einen Rabatt auf jeden Liter Kraftstoff, den Sie auf verschiedenen Wegen einlösen können. Und das Beste: Es kostet Sie nichts, die Karte zu erhalten oder zu benutzen.

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DJI Mavic 3 Classic: Neue Kameradrohne mit 20-MP-Hauptkamera im Test

Bereits im vergangenen Jahr gelang DJI, Marktführer im Bereich der Kameradrohnen, mit der neuen DJI Mavic 3-Serie ein großer Wurf. Allerdings waren DJI Mavic 3 Standard und DJI Mavic 3 Cine aufgrund des hohen Preises nicht für jeden Nutzer geeignet, weshalb DJI nun ein neues Modell vorgestellt hat, welches sich durch ein attraktiveres Preis-Leistungs-Verhältnis auszeichnet. So ist die DJI Mavic 3 Classic, sofern man eine passende Fernsteuerung bereits besitzt, ab 1.499,- Euro (UVP) erhältlich. Mit einem geringen Aufpreis erhält man die DJI Mavic 3 Classic aber auch zum Preis von 1.599,- Euro (UVP) und alternativ ist die neue Mavic-Drohne für 1.749,- Euro (UVP) sogar mit der smarten DJI RC-Fernsteuerung und integriertem Display erhältlich. Weil der standardmäßige Lieferumfang der DJI Mavic 3 weder Tasche noch weitere Zusatzakkus enthält, bietet DJI optional auch noch ein Zubehörset für die DJI Mavic 3 Classic zum Preis von 599,- Euro (UVP) an.

Weitere Infos: DJI Mavic 3 Classic


DJI Mavic 3 Classic: Statt Tele-Kamera nur noch mit Hasselblad-20-MP-Kamera

DJI weitet die Mavic 3-Serie aus – so gibt es ab sofort neben der DJI Mavic 3 Standard, DJI Mavic 3 Cine, DJI Mavic 3 Enterprise sowie DJI Mavic 3 Thermal auch noch die DJI Mavic 3 Classic. Die DJI Mavic 3 Classic ist das günstigste Modell, verzichtet im Vergleich zu ihren Schwestermodellen aber auch auf das Teleobjektiv. Dafür ist auch die DJI Mavic 3 Classic mit der leistungsstarken 20-Megapixel-Hasselblad-Kamera ausgestattet, wie man sie bereits von der DJI Mavic 3 Standard und DJI Mavic 3 Cine kennt.

DJI Mavic 3 Classic: Neue Kameradrohne mit 20-MP-Hauptkamera im Test

DJI Mavic 3 Classic: Neue Kameradrohne mit 20-MP-Hauptkamera im Test

Der 4/3-CMOS-Bildsensor bietet nicht nur eine hohe Auflösung, sondern auch eine sehr hohe Lichtstärke. So gelingen Luftbilder und Luftaufnahmen auch bei schlechten Lichtverhältnissen, was vor allen Dingen Profis überzeugen dürfte. Während DJI für die DJI Mavic 3 Standard satte 2.099,- Euro (UVP) verlangt, kostet die DJI Mavic 3 Classic nur 1.599,- Euro (UVP). So ergibt sich zwischen den beiden Sets, die jeweils auch die DJI RC N1-Fernsteuerung mit Smartphone-Halter enthalten, ein beträchtlicher Preisunterschied von 500,- Euro. Etwas teurer ist die DJI Mavic 3 Classic nur, wenn man die Drohne mit der DJI RC-Fernsteuerung wählt. Dann kostet die DJI Mavic 3 Classic zwar 1.749,- Euro (UVP), aber man benötigt kein Smartphone, um die Fotodrohne steuern zu können. Hier ein Testbericht zur DJI Mavic 3 Classic: https://www.drohnen.de/43120/dji-mavic-3-classic-test/

Mit Hindernissensoren, GPS und ActiveTrack 5.0

Zu den weiteren Merkmalen der DJI Mavic 3 Classic gehört auch ein umfassendes Hinderniserkennungssystem namens APAS 5.0, welches in Kombination mit den omnidirektionalen Hindernissensoren für automatische Ausweichmanöver und mehr Flugsicherheit sorgt. Eine einfache und komfortable Steuerung, von der sowohl Einsteiger als auch Profis profitieren, bietet die DJI Mavic 3 Classic dank GPS natürlich auch.

DJI Mavic 3 Classic mit Fernsteuerung

Eine Fernsteuerung gehört natürlich auch zum Lieferumfang der DJI Mavic 3 Classic.

Mit Hilfe der RTH-Funktion kann die Kameradrohne natürlich automatisch und auf Knopfdruck zum Abflugpunkt zurückkehren. Die Flugzeit der DJI Mavic 3 Classic beläuft sich auf ca. 46 Minuten, was im Vergleich zu anderen und früheren Kameradrohnen, vor allen Dingen der DJI Mavic 2 Pro oder DJI Mini 3 Pro mit jeweils etwa 30 Minuten, ein deutlicher Fortschritt ist. Außerdem bietet die DJI Mavic 3 Classic intelligente Flugmodi wie ActiveTrack 5.0 oder intelligente Aufnahmemodi wie Panorama und MasterShots. Im Großen und Ganzen ist die deutlich günstigere DJI Mavic 3 Classic daher identisch mit der DJI Mavic 3 Standard – nur die Tele-Kamera fehlt, auf die die meisten Drohnen-Nutzer wohl problemlos verzichten können.

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DJI stellt mit Mini 3 Pro neue Einsteiger-Drohne mit Profi-Funktionen vor

DJI hat das Portfolio an Kameradrohnen überarbeitet und bietet ab sofort die neue DJI Mini 3 Pro zum Preis von ab 739,- Euro (UVP) an. Allerdings ist in diesem Set keine Fernsteuerung enthalten, wer daher erstmals eine DJI-Drohne kaufen möchte und nicht die Fernsteuerung eines anderen Modells weiterverwenden möchte, muss zum Set für 829,- Euro (UVP) greifen. Erstmals bietet DJI aber auch ein Set mit neuer Display-Fernsteuerung zum Preis von 999,- Euro (UVP) an. Durch die erhöhte Flexibilität und zahlreichen Neuerungen bei Kamera oder Hinderniserkennung soll die DJI Mini 3 Pro auch für Profis geeignet sein.


DJI Mini 3 Pro: Wesentliche Verbesserungen im Vergleich zur DJI Mini 2

Im Vergleich zur DJI Mini 2 oder DJI Mavic Air 2 kommt die DJI Mini 3 Pro mit allerlei Verbesserungen daher. Dazu zählt vor allen Dingen die neue Kamera oder die optimierte Flugzeit. Verbesserungen wurden aber auch bei den intelligenten Funktionen, der Videoübertragung oder bei der Hinderniserkennung vorgenommen. Trotzdem ist die DJI Mini 3 Pro immer noch leichter als 249 Gramm und mit Abmessungen von 145 x 90 x 62 Millimetern äußerst kompakt. Die neue Kamera mit 1/1,3-Zoll-Bildsensor ermöglicht nun Bilder mit 48 Megapixeln Auflösung oder 4K-Videos mit 60 fps.

Weil die Kamera der DJI Mini 3 Pro erstmals drehbar ist, kann man die Drohne für vertikale Hochkant-Aufnahmen nutzen, was ideal für Content Creator ist, die ihre Aufnahmen auf sozialen Plattformen teilen möchten. Die Akkulaufzeit der DJI Mini 3 Pro liegt bei ca. 34 Minuten. Ein stabiler und sicherer Flug wird durch GPS, Schwebesensoren und eine neue Hinderniserkennung gewährleistet. Letztere arbeitet in drei Richtungen und arbeitet mit dem aktualisierten APAS 4.0. Auch die Signalübertragung wurde mit dem DJI O3-System auf den neuesten Stand gebracht und ermöglicht bei der DJI Mini 3 Pro eine FullHD-FPV-Auflösung und Reichweiten von bis zu 12 Kilometern.

DJI Mini 3 Pro – Die beste Drohne unter 250 Gramm im Test: zum Video

zum YouTube-Kanal: Drohnen.de – Reviews und Tests

Weiterlesen: Detaillierter Testbericht zur DJI Mini 3 Pro

Neue Fernsteuerung mit Display und viele Aufnahmemodi

Neues gibt es bei der DJI Mini 3 Pro auch im Hinblick auf die Fernsteuerung. Diese bietet DJI nämlich nun auch mit einem integrierten Display an, so dass man nicht mehr das Smartphone für die Steuerung der Drohne nutzen muss. Die App ist direkt in der Fernsteuerung integriert, was die Drohnen-Nutzung praktisch, komfortabel und flexibel macht. Flexibel gestalten sich auch die Aufnahmemodi der DJI Mini 3 Pro, denn dank der neuen Sensoren bietet die DJI Mini 3 Pro im Vergleich zur Vorgänger-Generation erstmals Funktionen wie die Objektverfolgung. Außerdem sind sechs QuickShot-Aufnahmemodi sowie Funktionen wie Hyperlapse, MasterShots und vieles mehr an Bord.

DJI Mini 3 Pro ab sofort bestellbar

Die DJI Mini 3 Pro ist ab sofort bestellbar und kann direkt im DJI Online Store, bei Amazon oder bei DJI-Händlern erworben werden. Zubehör wie Ersatzakkus, Propeller, Mehrfach-Ladegerät oder Tasche sind ebenfalls erhältlich. Empfehlenswert ist insbesondere das neue Fly More Kit für die DJI Mini 3 Pro, das unter anderem Zusatzakkus, Ladestation und Umhängetasche enthält. Wichtige Info: Auch für die DJI Mini 3 Pro ist eine Haftpflichtversicherung unbedingt notwendig!

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Impfnachweis und Akku leer? Mit der neuen Impfkarte kein Problem!

So praktisch das digitale Impfzertifikat samt QR-Code zur erfolgten Corona-Schutzimpfung auch ist, so umständlich kann es manchmal sein. Ist der Akku gerade dann leer, wenn man den Impfnachweis in Bus, Bahn & Co. vorweisen muss, kann man schnell nervös werden. Damit man auf den Akku des Smartphones gar nicht achten oder das Impfzertifikat ständig mit sich tragen muss, gibt es ab sofort die so genannte Impfkarte.


Impfnachweis und Akku leer? Mit der neuen Impfkarte kein Problem!

Die Impfkarte ist im Prinzip vergleichbar mit dem digitalen Impfzertifikat – nur kleiner, kompakter und strapazierfähiger. Das macht die Impfkarte zum idealen Begleiter im Alltag, wenn man im Rahmen der Regeln von 2G, 2G Plus und 3G immer wieder den Impfnachweis vorzeigen muss. Egal ob auf Konzertbesuchen, im Restaurant oder bei Freizeitaktivitäten – der Impfnachweis ohne Smartphone spart Zeit und Nerven. Auf der Plastikkarte im Scheckkartenformat befindet sich nämlich der QR-Code, der vom jeweiligen Kontrollpersonal ganz einfach mit der CovPassCheck-App gescannt werden kann. Auf der Karte wird also derselbe QR-Code verwendet, der auch in der Corona-Warn-App oder der offiziellen CovPass-App hinterlegt ist.

Vorteile der Impfkarte

  • Smartphone oder DIN A4-Zertifikat nicht mehr notwendig
  • mit aufgedrucktem QR-Code
  • kann mit offizieller CovPass-App uvm. ausgelesen werden
  • persönlicher Impfnachweis für Urlaub und Ausland
  • spart Zeit und Nerven und ist handlich
  • strapazierfähige, wasserfeste Scheckkarte
  • ideal für Geldbörse bzw. Portemonnaie
  • flexible Impfkarte für Kinder, Senioren uvm.

Impfnachweis im Scheckkartenformat

Der Impfnachweis im Scheckkartenformat kann insofern mit allen gängigen Scannern innerhalb der EU ausgelesen und daher auch im Urlaub oder Ausland benutzt werden. Wichtig: Natürlich sollte man sich zusätzlich zum digitalen Impfzertifikat auch noch ausweisen können – idealerweise trägt man daher den Personalausweis ebenfalls bei sich. Wie den neuen, elektronischen Personalausweis (nPA) kann man auch die Impfkarte ganz einfach und bequem in jeder herkömmlichen Geldbörse bei sich tragen.

Da die Impfkarte aus wasserfestem Kunststoff gefertigt ist, ist sie auch für Kinder und Jugendliche eine gute Alternative zum klassischen Impfnachweis. Die strapazierfähige Karte kann bei Bedarf am Rucksack, einer Tasche uvm. befestigt werden. Darüber hinaus ist die Impfkarte auch für ältere Menschen geeignet, da diese oftmals gar nicht über ein Smartphone verfügen. Mit Preisen von ca. 10,- Euro ist die Impfkarte eine günstige und langlebige Alternative zum klassischen Impfzertifikat.

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Blitzer-Apps: Legal, verboten oder Grauzone?

Blitzer-Apps erfreuen sich immer größerer Beliebtheit, schließlich gab es in den vergangenen Jahren immer noch drastischere Strafkataloge und Bußgelder für Temposünder. Vorteil von Blitzer-Apps gegenüber einem reinen Radarwarner ist, dass diese deutlich einfacher zu bedienen und zugleich auch deutlich kostengünstiger sind. Doch sind Blitzer-Apps überhaupt legal, verboten oder eine Grauzone? Wir klären über die derzeitigen Regelungen in Deutschland auf.


Was ist eine Blitzer-App?

Blitzer-Apps gibt es zuhauf – sowohl für iOS-Smartphones als auch Android-Smartphones hat sich ein regelrechter Markt entwickelt, wenn es um das rechtzeitige Warnen von Verkehrskontrollen und Geschwindigkeitskontrollen geht. Die Apps arbeiten dabei fast immer nach demselben Prinzip: Begegnet der Fahrzeugführer einer Geschwindigkeitskontrolle, egal ob stationär oder mobil, kann diese in der App quittiert werden. Dank GPS-Koordinaten wird der konkrete Standort der Geschwindigkeitskontrolle in einer Datenbank hinterlegt, so dass andere Fahrerinnen und Fahrer rechtzeitig gewarnt werden können. Meist handelt es sich um regelrechte Communities, die jedoch nicht nur auf Blitzer und Tempokontrollen, sondern auch auf Gefahrenstellen wie Unfälle oder Staus aufmerksam machen möchten. Insofern werben Blitzer-Apps nicht nur mit einer Geld- und Zeitersparnis durch das Vermeiden von Bußgeldern, sondern auch mit einem Mehrgewinn in Bezug auf die Verkehrssicherheit.

Darf man eine Blitzer-App legal installieren?

Prinzipiell gilt in Deutschland, dass technische Geräte zur Anzeige von Geschwindigkeitsmessungen weder betrieben noch betriebsbereit während der Fahrt mitgeführt werden dürfen. Radarwarner sind daher streng verboten. Dies wird im §23 Abs. 1c der StVO geregelt. Wer sich von der Polizei mit einem Radarwarner oder Blitzerwarner erwischen lässt, begeht demnach eine Ordnungswidrigkeit und muss mit einem Bußgeld von 75,- Euro und 1 Punkt im Fahreignungsregister rechnen. Zudem darf die Polizei den Radarwarner sicherstellen und sogar vernichten. Doch wie verhält es sich nun, wenn man eine Blitzer-App installiert?

Auch Smartphones bzw. Handys gelten als technische Geräte, die in Kombination mit einer Blitzer-App zur Anzeige von Geschwindigkeitskontrollen verwendet werden könnten. Das heißt natürlich nicht automatisch, dass man das Smartphone während der Fahrt nicht mehr mitführen darf. Ein Smartphone mit Blitzer-App ist daher nur dann verboten, wenn man es auch tatsächlich während der Fahrt nutzt bzw. sich automatisiert von einer Blitzer-App warnen lässt. Die reine Installation einer Blitzer-App im Smartphone gilt daher nach allgemeiner Auffassung als völlig unproblematisch – nur betriebsbereit bzw. geöffnet darf sie während der Fahrt nicht sein. Selbiges gilt übrigens auch für Radarwarner im Navigationssystem – sollte man sich von der Polizei bei der Nutzung einer solchen Warnfunktion erwischen lassen, droht ebenfalls ein Bußgeld. Daher kann man sich ruhigen Gewissens über mögliche Gefahren informieren, sofern man eine Blitzer-App vor Fahrtantritt benutzt bzw. aktiv gebraucht. Außerdem richtet sich das Verbot einer Blitzer-App ausschließlich an den Fahrzeugführer, nicht jedoch an andere Insassen bzw. Passagiere. Beifahrerinnen und Beifahrer können eine Blitzer-App daher durchaus nutzen, sofern der Fahrzeugführer von der Warnmeldung der Blitzer-App nichts mitbekommt. Tipp: Auch Gadgets wie der ooono Blitzerwarner oder der Saphe Drive Mini sind streng genommen verboten und dürfen nicht benutzt oder betriebsbereit während der Fahrt mitgeführt werden.

Fazit: Wer sich Informationen über Radarkontrollen und Blitzer einholen möchte, sollte sich möglichst vor Fahrtantritt erkundigen. Viele Routenplaner helfen dabei, stationäre und mobile Tempomessungen schnell ausfindig zu machen. Alternativ kann man andere Autofahrerinnen und Autofahrer durch Handzeichen (nicht durch Lichthupe!) auf mögliche Blitzer aufmerksam machen oder standortunabhängige Blitzermeldungen im Radio verfolgen. Bestenfalls hält man sich einfach an das vorgeschriebene Tempo – dann braucht es auch keine Blitzer-App.

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E-Bike, Pedelec oder S-Pedelec – was sind die Unterschiede?

E-Bikes sind beliebter denn je – im Jahr 2020 und 2021 ist ein regelrechter Boom ausgebrochen, wenn es um die Nachfrage nach Fahrrädern mit Elektromotor geht. Doch E-Bike muss nicht unbedingt E-Bike sein. So gibt es wichtige Unterschiede zwischen einem eigentlichen E-Bike, einem so genannten Pedelec und einem S-Pedelec. Doch was sind die Unterschiede und braucht man für ein Fahrrad mit Elektromotor unbedingt eine Versicherung?


E-Bike, Pedelec oder S-Pedelec – was sind die Unterschiede?

Was genau verbirgt sich eigentlich hinter den Begriffen E-Bike und Pedelec und welche Unterschiede gibt es? Allgemein umfassen die Begriffe E-Bike, Pedelec und S-Pedelec solche Fahrräder, die mit einem Motor ausgestattet sind. Doch ob es sich nun um ein E-Bike, Pedelec oder S-Pedelec handelt, hat entsprechende Auswirkungen auf die Technik, die jeweilige Geschwindigkeit und die rechtliche Klassifizierung des Elektro-Fahrrads.

E-Bike: Unter einem E-Bike im engeren Sinne versteht man streng genommen ein Leicht-Mofa, das auch ohne Tretunterstützung mit einer Geschwindigkeit von bis zu 20 km/h (oder mehr) bewegt werden kann. Da man sich mit einem E-Bike auch ohne Pedalieren fortbewegen kann, gilt es rein rechtlich als Kraftfahrzeug. Insofern benötigt man ein Versicherungskennzeichen und eine Kfz-Haftpflichtversicherung. Auch eine Helmpflicht ist für diese Art der E-Bikes vorgeschrieben. Radwege dürfen mit einem E-Bike nicht befahren werden – sie dürfen daher nur auf der Fahrbahn benutzt werden.

Pedelec: Redet man von E-Bikes im weiteren Sinne, sind meist so genannte Pedelecs gemeint. Auch Pedelecs verfügen wie ein E-Bike über einen Elektromotor – die maximale Nenndauerleistung ist allerdings auf 250 Watt begrenzt. Der Elektromotor eines Pedelecs wirkt im Vergleich zu einem E-Bike im engeren Sinne lediglich unterstützend und nur bis zu einer Geschwindigkeit von maximal 25 Kilometern pro Stunde. Daher spricht man beim Pedelec auch von einem unterstützenden Elektrofahrrad. Dass sich das Pedelec nur mit Tretunterstützung bis 25 km/h bzw. durch Pedalieren fortbewegen kann, klassifiziert es im juristischen bzw. verkehrsrechtlichen Sinne als Fahrrad und nicht als Kraftfahrzeug.

Wie beim Radfahren benötigt man daher weder einen besonderen Führerschein noch eine Kfz-Haftpflichtversicherung. Kommt es bei einem Unfall zu Schäden, sind diese wie bei einem normalen Fahrrad ohne E-Motor von der privaten Haftpflichtversicherung abgedeckt. Auch eine Helmpflicht oder ein Mindestalter ist für die Benutzung eines Pedelecs nicht vorgeschrieben. Optional bzw. freiwillig können sich Besitzer eines Pedelecs jedoch für eine Kaskoversicherung entscheiden. Eine solche E-Bike-Versicherung ist freiwillig und umfasst beispielsweise Diebstahl, Crashs oder Transportschäden. Einen Vergleich zu E-Bike-Versicherungen gibt es hier.

S-Pedelec: S-Pedelecs sind sozusagen leistungsfähiger als Pedelecs – sie können über einen leistungsstärkeren Motor verfügen und bieten eine Tretunterstützung mit Geschwindigkeiten von maximal 45 Kilometern pro Stunde. S-Pedelecs müssen jedoch wie ein klassisches Mofa angemeldet werden, was den Abschluss einer Kfz-Haftpflichtversicherung erforderlich macht. Auch darf ein S-Pedelec nur benutzt werden, wer mindestens 16 Jahre alt ist und einen Führerschein der Klasse AM besitzt. Radwege sind für S-Pedelecs ebenfalls tabu und wie beim Moped oder Motorrad besteht eine strenge Helmpflicht.

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Active Sound-System kaufen – worauf achten?

Der Markt an Active Sound-Systemen für PKWs ist groß – viele Auto-Teile-Onlineshops oder Tuning-Firmen bieten die künstliche Geräuscherzeugung mit V8-Sound zum Nachrüsten an. Doch worauf sollte man achten, wenn man ein Active Sound-System kaufen möchte? Welche Funktionen benötigt man unbedingt und auf welche Features kann man verzichten?

Active Sound kaufen: Angebote und Preise


Active Sound-System kaufen – worauf achten?

Wer ein Active Sound-System bei einem BMW, einem Audi oder einem Mercedes-Benz nachrüsten möchte, findet im Internet viele verschiedene Anbieter. Der Grundgedanke des Active Sound-Systems bzw. Soundmoduls ist immer derselbe: Mittels Aktuator, also einer Soundkugel, und mit Hilfe von Steuergeräten sowie Signalen aus dem CAN-Bus des Fahrzeugs, moduliert das Active Sound-System einen künstlichen Auspuffsound, der von einem echten V8-Blubbern kaum zu unterscheiden ist. Der Lautsprecher, der bei einem solchen Active Sound-System verwendet wird, ist eigentlich immer derselbe. Nur wie sich das System anhört, ob es ein sonores Blubbern oder eine heulende Drehzahlorgie ist, trennt beim Active Sound-System die Spreu vom Weizen. Denn nicht jedes Active Sound-System kommt mit einer guten Klangqualität daher und nicht jedes Active Sound-System bietet die Möglichkeit, den Sound überhaupt individuell einstellen zu können. Deshalb sollte man ein System wählen, das individuelle Klangeinstellungen ermöglicht.

Auch Sonderfunktionen wie Schubabschaltung, Motorstartbegleitung oder Steuerung via App sind nicht selbstverständlich und sollten beim Funktionsumfang nicht fehlen. Beim Kauf sollte man daher einen Active Sound-Anbieter wählen, der sich um möglichst viele Features und Einstellungsmöglichkeiten bemüht und regelmäßig Updates für das Active Sound herausbringt. Bestenfalls sollte es die Möglichkeit geben, individuelle Klangprofile anlegen und abspeichern zu können, um bei Bedarf schnell und unkompliziert den gewünschten Auspuffsound einstellen zu können. Um nicht immer das Smartphone samt App dabei haben zu müssen, empfiehlt sich auch eine Steuerung über die originalen Fahrzeugtasten. So kann man das Active Sound-System auch ohne Smartphone oder Fernbedienung in wenigen Sekunden ein- oder abschalten oder zwischen den bereits angelegten Klangprofilen wechseln. Je nach Fahrzeugmodell und abhängig von der Ausstattung des Fahrzeugs kann hierfür der Taster des Tempomats, der Taster des ESP oder ein anderer CAN-Bus-gesteuerter Schalter verwendet werden. Welche Hersteller welchen Funktionsumfang mitbringen, lässt sich im Active Sound-Vergleich auf folgender Webseite nachlesen: https://www.active-sound.de/active-sound-vergleich/607/

Deep Speaker, High Speaker oder Vibration Speaker?

Unterschiede beim Active Sound-System gibt es nicht nur beim Funktionsumfang, sondern auch beim Lieferumfang und der Soundqualität. Letztere lässt sich beeinflussen, indem man nicht nur den Klang des Systems individuell einstellt, sondern auch weitere Lautsprecher verbaut. Der Anbieter Maxhaust hat beispielsweise nicht nur den klassischen Aktor oder Aktuator, sondern optional auch einen High Speaker oder einen Vibration Speaker im Programm. Während der High Speaker vor allen Dingen für höhere Töne verantwortlich und vor allen Dingen bei Fehlzündungen nützlich ist, kann ein zweiter Deep Speaker – also ein zweiter Sound Booster – vergleichbar mit einem Stereosound für mehr Klangvolumen sorgen. Der optionale High Speaker, der Schallwellen über die Motorhaube generiert und so das Nagelgeräusch eines Diesels reduzieren kann, ist eine weitere Möglichkeit vom Anbieter Maxhaust, um ein optimales Klangerlebnis erzielen zu können.

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DJI-Kameradrohne für unter 500,- Euro

Mit der DJI Mini 2 hat DJI im Jahr 2020 eine performante Kameradrohne für unter 500,- Euro vorgestellt. Die DJI Mini 2 ist mit einem Preis ab 459,- Euro besonders preiswert und eignet sich daher für alle, die in das Thema Drohnen und Quadrocopter einsteigen möchten. Dank 4K-Kamera, Schwebesensoren oder OcuSync 2.0-Bildübertragung ist die DJI Mini 2 leistungsfähig und anwenderfreundlich genug, um mit den meisten Kameradrohnen am Markt mithalten zu können.


DJI-Kameradrohne für unter 500,- Euro

DJI-Kameradrohne für unter 500,- Euro

Die DJI Mini 2 ist eine preiswerte und performante Kameradrohne für unter 500,- Euro.

Wer eine DJI-Kameradrohne für weniger als 500,- Euro sucht, ist mit der DJI Mini 2 gut beraten. Der DJI-Winzling bietet nicht nur stabilisierte 4K-Videos und einen äußerst kompakten Formfaktor, sondern aufgrund eines Gewichts von weniger als 249 Gramm auch eine hohe Portabilität. Zudem ist für die DJI Mini 2 kein Drohnen-Führerschein notwendig, wie er beispielsweise für die DJI Air 2S (mehr dazu hier) zwingend nach aktueller EU-Gesetzgebung vorgeschrieben ist. Wichtig: Zwar benötigt man keinen Drohnen-Führerschein für die DJI Mini 2, dafür jedoch eine Drohnen-Versicherung sowie eine Drohnen-Plakette bzw. Drohnen-Registrierung (Drohnen-Steuerer-iD beim Luftfahrtbundesamt).

Abseits davon zeichnet sich die DJI Mini 2 durch die bewährte OcuSync-Signalübertragung aus, die in der 2.0-Generation ultrahohe Reichweiten von bis zu 6 Kilometern und extrem stabile Videoübertragungen in FullHD-Auflösung ermöglicht. Steuerung, Live View oder Konfiguration der DJI-Kameradrohne für unter 500,- Euro gehen mittels DJI Fly-App vonstatten, die DJI kostenlos sowohl für iOS- als auch Android-Smartphones im Apple App Store bzw. Google Play Store zum Download anbietet. Innerhalb der App werden natürlich auch Echtzeit-Flugparameter angezeigt – etwa Geschwindigkeit, Höhe oder Distanz.

Auch Panoramen sind mit der DJI Mini 2 möglich.

Auch Panoramen sind mit der DJI Mini 2 möglich.

In Sachen Sicherheit verzichtet die DJI Mini 2 im Vergleich zu teureren DJI-Modellen zwar auf eine Hinderniserkennung, dafür verfügt die Mini-Drohne über klassisches GPS, Return To Home-Funktionen oder Schwebesensoren. Insofern lässt sich die DJI Mini 2 von Anfängern und Einsteigern sowohl sicher als auch anwenderfreundlich manövrieren. ActiveTrack ist bei der DJI Mini 2 zwar nicht an Bord, dafür hat die Drohne so genannte QuickShots – also intelligente Aufnahmemodi für coole und actionreiche Videos. Sogar Panorama-Aufnahmen sind mit der DJI Mini 2 auf Knopfdruck möglich. Natürlich ist die Drohne flugfertig aufgebaut und wird mit allerlei notwendigem Zubehör ausgeliefert. Wer etwas mehr investieren möchte, sollte die DJI Mini 2 Fly More Combo wählen. Diese kostet mit 599,- Euro nur unwesentlich mehr und bietet dank zusätzlichen Akkus oder einer Umhängetasche noch mehr Flugspaß und Portabilität.

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